Haartransplantationen

Informationen zur Haartransplantation

Die Haartransplantation ist ein chirurgischer Eingriff, der der Behandlung vom Haarmangel dient. Kahle oder lichte Stellen werden wieder mit Haaren bedeckt oder verdichtet. Die Haartransplantation ist eine geeignete Behandlung bei:

  • androgenem Haarausfall bei Männern
  • androgenem Haarausfall bei Frauen
  • Haarausfall als Folge von Verletzungen
  • Haarmangel als Folge von Verbrennungen
  • Haarausfall als Folge von Bestrahlung
  • Haarausfall als Folge von Hautentzündungen – nach deren Heilung
  • postoperativen Narben
  • Rekonstruktion der Behaarung in folgenden Bereichen: Kopf, Augenbrauen, Bart und Schnurrbart
  • Rekonstruktion der Behaarung im Schoßbereich
  • Rekonstruktion der Behaarung am Brustkorb beim Geschlechtswechsel

Przeszczepy włosów

Haartransplantation wurde zum ersten Mal im Jahre 1959 vom amerikanischen Arzt Norman Orentreich, dem Bahnbrecher der Haarchirurgie, beschrieben.

Die von Orentreich eingesetzten Transplantate hatten 4-5 mm Durchmesser, so dass es unmöglich war ästhetisch wirklich gute Resultate zu erzielen.

1981 beschrieb Rolf Nordsrtom den Einsatz von Micrografts, die die ästhetischen Ergebnisse deutlich verbessern ließen.

Przeszczepy włosów

1984 definierte Headington als erster den Begriff der Haarfollikeleinheit (follicular units).

In den 90-er Jahren wurden Transplantationen von den Haarfollikeleinheiten immer populärer und sind heute eine der am häufigsten eingesetzten Transplantationsmethoden.

Die erste Haartransplantation in Polen wurde 1984 von Dr. Jerzy Kolasiński durchgeführt.

Bei der Eigenhaartransplantation werden behaarte Hautfragmente aus dem Hinterkopfbereich entnommen, in kleine Transplantate, die aus einzelnen Haarfollikeleinheiten (FU) bestehen, geschnitten und anschließend an den kahlen oder lichten Stellen eingesetzt.

Mikroskop-Abbild des natürlichen Haarwachstums in Form von Haarfollikeleinheiten (Follicular Units). Mikroskop-Abbild des natürlichen Haarwachstums in Form von Haarfollikeleinheiten (Follicular Units).

In den letzten Jahren erfreut sich die FUE-Methode (follicular units extraction) immer größerer Popularität. Sie unterscheidet sich von der klassischen Methode in der Entnahmetechnik. Bei der FUE-Methode werden die Haarfollikeleinheiten einzeln entnommen. Das Einsatzverfahren ist dem bei der klassischen Methode gleich.

Wer ist für die Haartransplantation am besten geeignet?

Eine Haartransplantation kann sowohl Ihr Aussehen verbessern als auch Ihr Selbstbewusstsein stärken. Bevor Sie die endgültige Entscheidung treffen, präzisieren Sie Ihre Erwartungen und diskutieren Sie darüber mit unserem Chirurgen.

Realistische Erwartungen sind hier die Voraussetzung für Ihre Zufriedenheit.

Personen, bei denen sowohl eine kahle bzw. lichte als auch eine Stelle mit einem guten und stabilen Haarwuchs vorzufinden ist, sind am besten für die chirurgische Behandlung geeignet. Eine Haartransplantation soll bei Personen mit einem allgemeinen ganzflächigen Haarausfall nicht durchgeführt werden.

Auch Menschen mit undefinierten oder unrealistischen Erwartungen sollten sich der Operation nicht unterziehen, denn die Aussicht, mit dem Operationsergebnis zufrieden zu sein, ist sehr gering. Die Unzufriedenheit kann zur zusätzlichen psychischen Belastung führen.

Fortgeschrittene Zuckerkrankheit, ernste Herzerkrankungen, Blutdruckprobleme, Kopfhautentzündungen und kreisrunder Haarausfall sind eindeutige Kontraindikationen für eine Haartransplantation.

Haarausfall bei Männern

Die häufigste Art des Haarausfalls bei Männern ist der androgene Haarausfall. Seine Ursachen wurden noch nicht richtig erforscht. Gewiss ist, dass bei diesem Prozess die genetischen Veranlagungen des Betroffenen eine wichtige Rolle spielen. Ein weiterer wichtiger Faktor, der den androgenen Haarausfall auslösen kann, ist das Vorkommen des Dihydrotestesterons (DHT) – der aktiven Form des männlichen Hormons – Testosterons.

Wypadanie włosów u mężczyzn

Die einzelnen Etappen dieses Prozesses wurden von Norwood präzise klassifiziert. Diese Klassifizierung erleichtert, den nötigen Behandlungsumfang zu definieren.

Der Haarausfallprozess fängt meistens zwischen dem 18. – 20. Lebensjahr an. Es kommt auch vor, dass die ersten Anzeichen des Haarausfalls erst im 40. – 50. Lebensjahr auftreten.

Je später der Haarausfallprozess beginnt, desto besser sind die Zukunftsprognosen.

Bei Erstellung der Prognosen werden unter anderem genetische Veranlagungen sowie die Haarfarbe, – stärke und -struktur berücksichtigt. Ein Mann, dessen Großvater, Vater oder Brüder vom Haarausfall betroffen sind, hat eine geringere Chance auf lange natürliche Haarfülle.

Die Behandlung des androgenen Haarausfalls bei jungen Männern fängt häufig mit der Anwendung des Medikamentes – Propecia (Finasterid) an. Dieses Mittel verlangsamt die Umwandlung des Testosterons in Dihydrotestosteron und kann den Haarzustand positiv beeinflussen. Leider wirkt dieses Präparat nicht bei allen Männern. Deshalb wird jedem Patienten eine 3-monatige Probekur empfohlen. Falls keine Verbesserung nach Ablauf der „Probezeit” festzustellen ist, soll auf die Anwendung von Propecia verzichtet werden. Im Falle einer Verbesserung wird die Fortsetzung der Propecia-Kur empfohlen.

Bei manchen Männern kann die Einnahme des Medikaments zu Potenzstörungen führen. Dieses Risiko ist jedoch gering. Es beträgt 1% und betrifft eher ältere Männer. Diese negative Nebenwirkung ist allerdings vorübergehend. Kurz nach der Abstellung des Medikamentes lassen die Beschwerden allmählich nach, bis sie vollkommen verschwinden.

Statistiken ergeben, dass Propecia eine bessere Wirkung auf den Haarwuchs im zentralen Kopfbereich aufweist. So wird dieses Präparat oft als eine Unterstützung der chirurgischen Behandlung, die sich eher auf den Stirnbereich konzentriert, genutzt.

Haarausfall bei Frauen

Der Haarausfall bei Frauen kommt seltener vor. Dies ist auf die schützende Wirkung der weiblichen Hormone – Östrogene zurückzuführen. Deshalb leiden darunter meistens Frauen nach der Menopause. Selten aber führt dieser Prozess zu einer Kahlheit, die typisch für Männer ist. Bei Frauen haben wir am häufigsten mit einer Haarlichtung hauptsächlich im zentralen Kopfbereich zu tun. Sehr gut wurden die Stufen des weiblichen Haarausfalls in der Ludwig-Skala klassifiziert.

Wypadanie włosów u kobiet

Der Prozess wird  oft von der Miniaturisierung der Haare in diesen Bereichen begleitet . (die Haare werden hier dünner).

Der Prozess wird oft durch die Miniaturisierung der Haare in diesen Bereichen. (die Haare werden hier dünner)

Es gibt auch junge Patientinnen, die sich ihre erhöhte Stirnlinie chirurgisch behandeln lassen wollen. Diese Art des Haarausfalls bei Frauen ist meist genetisch bedingt. Der chirurgische Eingriff ist in diesem Fall die einzige wirksame Behandlungsmethode.

Der Haarausfall bei Frauen kann das erste Symptom der Dysfunktion des Hormonsystems sein oder einer ernsten Erkrankung, die auf die Fehlfunktion der endokrinen Drüsen zurückzuführen ist. Deswegen soll man das Problem nie bagatellisieren und beim Feststellen eines verstärkten Haarausfalls einen Endokrinologen aufsuchen. Die meisten Ursachen des Haarausfalls bei Frauen sind Schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Krankheiten der Nebennieren, der Hirnanhangdrüse und der Eierstöcke. Nur Patientinnen bei denen die obengenannten Erkrankungen ausgeschlossen wurden, dürfen chirurgisch behandelt werden.

Das Operationsrisiko

Der Haartransplantationseingriff zählt zu sicheren Operationen. Äußerst selten kann es zu einer begrenzten Kopfhautinfektion kommen. Eine umfangreiche Operation kann manchmal zu vorübergehenden Empfindungsstörungen der Kopfhaut führen.

Beim Eingriff im Stirnbereich traten früher Stirn- und Augenlidschwellungen auf. Heute, dank Anwendung modernerer Betäubungsmittel, tritt die Stirnschwellung sehr selten auf. 

Operationsplanung

Bei einem Beratungsgespräch wird unser Chirurg Ihren Gesundheitszustand überprüfen und den Transplantationsumfang bestimmen.

Vergessen Sie nicht, Ihre Erwartungen mit dem Arzt zu besprechen.

Der Chirurg wird Sie auch über mögliche Transplantationsverfahren, Anästhesiemethoden und die Operationskosten informieren.

Teilen Sie dem Arzt mit, ob Sie rauchen oder irgendwelche Medikamente, Vitaminpräparate einnehmen.

Vorbereitung auf die Operation

Unser Chirurg wird Sie informieren, wie Sie sich auf die Operation vorbereiten sollen. Denken Sie daran, 10 Tage vor dem geplanten Eingriffsdatum kein Aspirin einzunehmen. Aus ästhetischen Gründen wird es empfohlen, die Haare länger wachsen zu lassen. Es hilft, in den ersten Tagen die Spuren des Eingriffs zu verdecken.

Am Vormittag des Operationstags oder am Vortag sollten Sie Ihre Haare waschen.
Die Operation ist kein Kontraindikator fürs Autofahren am Tag nach dem Eingriff.

Anästhesie

Die Haartransplantationseingriffe werden unter lokaler Betäubung durchgeführt. Bei der Injektion des Betäubungsmittels können Sie leichte Schmerzen und einen verstärkten Herzschlag verspüren. Diese Symptome sind aber eine natürliche Reaktion auf Adrenalin, das im Betäubungsmittel enthalten ist. Adrenalin verlängert deutlich die betäubende Wirkung des Mittels und verringert wesentlich die Blutung während des Eingriffs. Vor dem Eingriff werden Ihnen Beruhigungsmittel verabreicht, um die Nervosität und das Unruhegefühl vor und während der Operation zu reduzieren.

Die Operation

Die Einsatzweise der Transplantate, ihre Art und Menge hängt von der Größe der kahlen Flächen, der Haarfarbe und -struktur ab.

Der Angriff fängt mit der Entnahme eines behaarten Kopfhautstreifens aus dem Hinterkopfbereich an. Der Hautstreifen ist meistens 1 cm breit und einige Zentimeter lang (je nach Zahl der nötigen Transplantate).

Die Entnahmestelle wird dann genäht. Die natürliche Konsequenz dieses Eingriffs ist eine horizontale 1 – 3 mm breite Narbe, die unter den Haaren leicht zu verstecken ist. Das TC-Verfahren ermöglicht, eine möglichst kleine Narbe zu hinterlassen. Dabei wachsen auch einige Haare durch die Narbe, was sie noch weniger sichtbar macht.

Bei der Anwendung der FUE-Methode werden einzelne Haarfollikeleinheiten mittels Mikropunchen entnommen. Dazu wird der gesamte Hinterkopfbereich rasiert und anschließend betäubt. Diese Methode erlaubt bei einem Eingriff bis zu 2000 Grafts (Haarfollikeleinheiten) zu entnehmen.

Operacja - przeszczep włosów

Operacja - przeszczep włosów

Die Operation hinterlässt unsichtbare, am ganzen Hinterkopf verstreute Narben.

Die FUE-Methode findet die Anwendung bei Personen, die Ihr Haar sehr kurz schneiden möchten und bei Korrekturen von linearen Narben der behaarten Kopfhaut. 

Ein Eingriff mittels der FUE-Methode ist viel zeitaufwendiger als bei der Streifenmethode, was auch mit höheren Kosten für Patienten verbunden ist.

Bei der klassischen Transplantationsmethode wird ein Hautstreifen aus dem Hinterkopf entnommen und in winzige Transplantate, die aus einzelnen Haarfollikeleinheiten (FU) bestehen, geteilt.
Dank Erfahrung des Teams, werden in unserer Klinik umfangreiche Eingriffe (bis zu 3000 Grafts während einer Operation) vorgenommen. Bei den meisten Eingriffen werden 1500 – 2000 Grafts transplantiert.

Der Vorteil einer umfangreichen Operation liegt in der besseren Nutzung des Entnahmebereichs und verringert die Dauer der gesamten Behandlung (was andere mit 2 – 3 Operationen erreichen, erreichen wir mit einem Eingriff).

Der zeitaufwendigste Teil einer Transplantation ist das Einsetzen der einzelnen Transplantate.

Um die Effektivität der Transplantationseingriffe zu steigern entwickelte unser Team ein neues Einsatzverfahren, das sog. Four-Hand-Stick-And-Place-Verfahren.

Es ist zur Zeit das schnellste Einsatzverfahren weltweit.

Dank dieser Technik wurde die Durchschnittsdauer einer Transplantation deutlich verkürzt (die Transplantation von 1000 Grafts dauert 1,5-2 Stunden, 1500 Grafts – 2,5-3 Stunden, 2000 Grafts – 3-4 Stunden und 3000 Grafts 4-5 Stunden).

Die Verkürzung der Operationszeit trägt zum verbesserten Komfortgefühl des Patienten bei und wirkt sich bedeutend auf die Lebensdauer der Transplantate aus.

Eingriffe mittels der FUE-Methode nehmen viel mehr Zeit in Anspruch und dauern oft den ganzen Tag.

Nach der Operation

Unmittelbar nach größeren Operationen wird die operierte Stelle verbunden. Bei kleinen Eingriffen wird der Kopf nicht verbunden. 

Die Haartransplantationspatienten nach größeren Eingriffen bleiben meistens einen Tag in der Klinik. Bei kleinen Eingriffen ist der stationäre Aufenthalt nicht nötig, so, dass der Patent nach 2 Stunden ab Operationsende nach Hause zurückkehren darf.

Am nächsten Morgen wird der Verband abgenommen und Sie bekommen detaillierte postoperative Anweisungen.

Es gibt keine Kontraindikationen fürs Autofahren oder Fliegen am Tag nach der Operation.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff können Stirn- und Augenlidschwellungen auftreten. Diese können mit kalten Kompressen oder ggf. mit steroidhaltigen Medikamenten reduziert werden.

Nach vierzehn Tagen wird eine Kontrolluntersuchung in der Klinik durchgeführt, während deren die Nähte gezogen werden.

Zurück zum Normalzustand

Die Erholungsphase dauert ca. 7 – 10 Tage.

Je nach Beruf, erreichen Sie nach 1 – 2 Wochen volle Arbeitsfähigkeit.

Unser Chirurg informiert Sie, wann Sie mit Sport anfangen dürfen.

Die Krusten, die die Einsatzstellen bedecken, fallen nach 7 Tagen allmählich ab. Um diesen Prozess zu beschleunigen und das Jucken der Kopfhaut zu lindern, wird empfohlen, ein Babyöl in die Kopfhaut sanft einzumassieren. Bei der Nachuntersuchung am Tag nach der Operation bekommen Sie genaue Pflegeanweisungen.

Die transplantierten Haare fallen meistens innerhalb von 2 Wochen nach dem Eingriff aus. Dies ist auf einen postoperativen Schock zurückzuführen, infolge dessen die Haarfollikel in die telogene Phase übergehen. Nach ca. 3 Monaten beginnen aus den implantierten Haarfollikeln neue Haare zu wachsen. Die Haarwachstumsgeschwindigkeit beträgt durchschnittlich 1 cm pro Monat, deshalb können Sie erst nach 5 – 6 Monaten sichtbare Ergebnisse erwarten.

Im Falle einer Haarverdichtung kann es zum begrenzten Ausfall von vorhandenen Haaren kommen. Um diese Reaktion einzuschränken wird eine medikamentöse Vor- und Nachbehandlung (2 – 5% Regain (Loxon) bzw. Propecia) empfohlen. Unser Chirurg wird Ihnen das Vorgehen in solchen Fällen eingehend erläutern.

Am Anfang ist die postoperative Narbe hart und rot. Mit der Zeit wird sie immer weicher und blasser. Die Platzierung der Narbe wird bei jedem Patienten so gewählt, dass sie möglichst unsichtbar bleibt.
Um ein vollständiges zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen, sind oft 2 – 3 Eingriffe nötig. Auch wenn beim ersten Eingriff die gesamte kahle Fläche bedeckt werden kann, so kann ein weiterer Eingriff die Haardichte verbessern.

Während des Vorgesprächs wird der Chirurg mit Ihnen die erforderliche Transplantatenmenge und die optimale Zahl der Eingriffe besprechen.

Ihr neues Aussehen

Die meisten Patienten, die sich einer Eigenhaartransplantation unterzogen haben, werden selbstbewusster und ihre Relationen mit anderen Menschen verbessern sich.

TC – Trichophytic Closure

Die neueste Methode, die Entnahmestelle des Hautstreifens zur Haartransplantation zu nähen.

Vorteile:

  • eine kleine Narbe,
  • Haarwuchs durch die Narbe ,
  • kaum sichtbare, ästhetische Narbe,
  • die Möglichkeit, Haare an der Entnahmestelle kurz schneiden zu lassen,
  • die TC-Technik wird erfolgreich in der Klinika Kolasiński angewendet.

Mało widoczna, estetyczna blizna po zeszyciu okolicy dawczej najnowszą techniką TC

kaum sichtbare, ästhetische Narbe nach dem Zusammennähen der Haut an der Entnahmestelle nach Anwendung der neuen TC-Technik

Analysieren Sie gründlich Ihre Bedürfnisse und Wünsche und entscheiden Sie selbst, ob Sie sich einer Haartransplantation unterziehen möchten. Am wichtigsten ist dabei Ihr Wohlbefinden und Ihre Zufriedenheit. Wenn die Operation Ihre Wünsche erfüllt hat, kann man vom vollen Erfolg sprechen. 

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